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		<title>Schüco Open 2012: Zwei Tage Weltklassegolf an der Elbe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 06:31:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Erster Abschlag durch Martin Kaymer &#8211; Zum vierten Mal werden in diesem Jahr die Schüco Open durchgeführt. Austragungsort dieses größten und bestbesetzten Einladungsturniers Deutschlands ist am 28. und 29. Juli der Golf und Land Club ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto08-001.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g3057]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3060" title="Foto08-001" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto08-001-225x300.jpg" alt="Kaymers Aufschlag No. 1" width="225" height="300" /></a>Erster Abschlag durch Martin Kaymer &#8211; Zum vierten Mal werden in diesem Jahr die Schüco Open durchgeführt. Austragungsort dieses größten und bestbesetzten Einladungsturniers Deutschlands ist am 28. und 29. Juli der Golf und Land Club Gut Kaden in Alveslohe bei Hamburg. Deutschlands Golfstar Martin Kaymer kam aus diesem Anlass an die Elbe, um den ersten Abschlag für die Schüco Open 2012 vorzunehmen.<span id="more-3057"></span>„Ich bin begeistert, dass Schüco eine so hervorragende Möglichkeit bietet, Golf in Deutschland zu pushen und mehr Menschen an diesen Sport heran zu führen“, meinte Kaymer zum Engagement des Bielefelder Unternehmens. Tanja Brinks, verantwortlich für das weltweite Marketing der Schüco International KG, unterstrich, dass die Entscheidung, den Schwerpunkt des Sponsoring auf Golf zu setzen, zu einem vollen Erfolg geführt habe. „Die insgesamt 15 Markenbotschafter präsentieren bei ihren internationalen Auftritten nicht nur das Schüco-Logo, sondern stehen auch für unseren Claim: Gemeinsamer Abschlag für den Klimaschutz.“ Für die Schüco Open versprach sie den Zuschauern schon jetzt großartigen Golfsport und gleichzeitig viel Spaß auf den Runden mit den Top Stars.</p>
<p>Kaymer stellte weiter heraus, dass er sich sehr über den neuen Standort der Schüco Open auf Gut Kaden freue und auch auf das Turnier, denn „es macht immer besonders viel Spaß zu Hause zu spielen, von Familienmitglieder und vielen Freunden auf der Runde begleitet zu werden.“ Er hofft auch in diesem Jahr auf sehr viele Besucher – 2011 im Golfclub Hubbelrath kamen mehr als 20.000 Zuschauer – die sich nicht nur auf tollen Sport, sondern auch auf ‚anfassbare‘ Spieler freuen können. „Bei einem Einladungsturnier sind wir alle entspannter, sprechen mit den Zuschauern am Rand der Bahnen und geben auch gerne mal Autogramme.“</p>
<p>Wolfgang Mych, Geschäftsführer des Golf und Land Club Gut Kaden betonte „er sei sehr stolz, dass nach fünf Jahren Pause wieder eine große, internationale Veranstaltung auf Gut Kaden stattfindet. Das gilt auch für alle Mitglieder, die sich schon heute auf den ersten Abschlag freuen.“</p>
<p>Wie bereits im Vorjahr werden die internationalen Stars der Golfszene ihr Können an zwei Tagen demonstrieren. Zum Auftakt am Samstag steht um 15:00 Uhr das Schüco Match Play über neun Löcher auf dem Programm, am Sonntag ab 10.30 Uhr die Schüco Open über 18 Löcher.</p>
<p>Das Teilnehmerfeld wird einmal mehr absolut hochkarätig sein. Die Zuschauer auf Gut Kaden können sich neben Matin Kaymer, den ersten Schüco Markenbotschafter, vor allem auf den aktuellen MASTERS Champions Bubba Watson aus den USA freuen. Viele deutsche Golffans haben seine Finalrunde und das Stechen mit dem Südafrikaner Louis Oosthuizen bis spät in die Nacht an den Fernsehschirmen verfolgt, ehe sein erster Sieg bei einem Major Turnier feststand. Watson hat als Longhitter und Meister der unorthodoxen Schläge – ein solcher sicherte ihm den MASTERS Titel – sehr viele Anhänger in Deutschland, die seine Auftritte in Hamburg mit Begeisterung verfolgen werden.</p>
<p>Aber auch die weiteren Schüco Markenbotschafter, die auf Gut Kaden an den Abschlag gehen werden, zählen zu den absoluten Stars im Golfsport. So etwa Colin Montgomerie, der sieben Mal in Folge die Order of Merit, die Rangliste nach Preisgeld, der European Tour gewinnen konnte und diesen Rekord wohl auf Lebzeiten behalten wird. Oder Dustin Johnson aus den USA. Auch er zählt zu den erfolgreichsten Spielern und begeistert die Zuschauer mit seinen unglaublichen langen Abschlägen. Dazu der Vorjahressieger Ian Poulter (England), Geoff Ogilvy (Australien), Chinas Nr. 1 Liang Wenchong, Peter Hanson (Schweden), Grégory Havret (Frankreich), Miguel Ángel Jiménez (Spanien), Edoardo Molinari (Italien), Álvaro Quirós (Spanien) und Henrik Stenson (Schweden). Sie alle stehen als Markenbotschafter auch für die Philosophie von Schüco: Gemeinsamer Abschlag für den Klimaschutz.</p>
<p>
<a href='http://www.einblicke-magazin.de/schuco-open-2012-zwei-tage-weltklassegolf-an-der-elbe/foto08-001/' title='Foto08-001'><img width="75" height="100" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto08-001-75x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Kaymers Aufschlag No. 1" title="Foto08-001" /></a>
<a href='http://www.einblicke-magazin.de/schuco-open-2012-zwei-tage-weltklassegolf-an-der-elbe/foto02-001/' title='Foto02-001'><img width="66" height="100" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto02-001-66x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto02-001" title="Foto02-001" /></a>
<a href='http://www.einblicke-magazin.de/schuco-open-2012-zwei-tage-weltklassegolf-an-der-elbe/foto04-001/' title='Foto04-001'><img width="100" height="75" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto04-001-100x75.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto04-001" title="Foto04-001" /></a>
<a href='http://www.einblicke-magazin.de/schuco-open-2012-zwei-tage-weltklassegolf-an-der-elbe/foto08-001-2/' title='Foto08-001'><img width="75" height="100" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto08-0011-75x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto08-001" title="Foto08-001" /></a>
<a href='http://www.einblicke-magazin.de/schuco-open-2012-zwei-tage-weltklassegolf-an-der-elbe/foto09-001/' title='Foto09-001'><img width="66" height="100" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto09-001-66x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto09-001" title="Foto09-001" /></a>
<a href='http://www.einblicke-magazin.de/schuco-open-2012-zwei-tage-weltklassegolf-an-der-elbe/foto10-001/' title='Foto10-001'><img width="100" height="75" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/04/Foto10-001-100x75.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Foto10-001" title="Foto10-001" /></a>
<br />
(Text: Schüco, Bilder: Volkmar Klaus)</p>
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		<title>Schule für „Klasse Hunde“ und Besitzer</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter KlasseHund.com verbirgt sich seit März ein neues Angebot für Vier- und Zweibeiner, die mit ein wenig Training und unter kompetenter Anleitung etwas mehr voneinander erfahren wollen. Peggy Küllmer bietet als Leiterin der Hundeschule in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/klassehund.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g3025]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3036" title="klassehund" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/klassehund-250x219.jpg" alt="" width="250" height="219" /></a>Unter <a title="KlasseHund.com" href="http://www.klassehund.com" target="_blank">KlasseHund.com</a> verbirgt sich seit März ein neues Angebot für Vier- und Zweibeiner, die mit ein wenig Training und unter kompetenter Anleitung etwas mehr voneinander erfahren wollen. Peggy Küllmer bietet als Leiterin der Hundeschule in Wandersleben zwischen Gotha und Erfurt verschiedene Kurse für Hunde jeden Alters an und bezieht auch die Hundehalter aktiv in ihr Training mit ein. <span id="more-3025"></span>Ob als Einzelunterricht oder in der Gruppe &#8211; hier gibt es für alle Beteiligten noch viel zu lernen. Auch ein Besuchshundeservice und Vor-Ort-Einsätze beim Kunden gehören zum Gesamtangebot der neuen Thüringer Hundeschule. Weitere Infos und Aktionen finden sich jederzeit unter <a title="www.klassehund.com" href="http://www.klassehund.com" target="_blank">www.klassehund.com</a>.</p>
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		<title>Der offizielle Kuchen zu „American Pie 4“ kommt aus Thüringen</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 07:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TopThema]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut einen Monat vor der Filmpremiere von „American Pie 4 &#8211; Das Klassentreffen“ am 26. April startet der Produzent des offiziellen Filmkuchens („Cakees Apfelkuchen American Style“) seine Internetseiten neu. Aufgelockert und appetitmachend präsentiert sich die ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/cakees_eb.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g3045]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3046" title="cakees_eb" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/cakees_eb-250x164.jpg" alt="" width="250" height="164" /></a>Gut einen Monat vor der Filmpremiere von „American Pie 4 &#8211; Das Klassentreffen“ am 26. April startet der Produzent des offiziellen Filmkuchens („Cakees Apfelkuchen American Style“) seine Internetseiten neu. Aufgelockert und appetitmachend präsentiert sich die Fertigkuchen-Marke „Cakees“ mit dem gesamten Sortiment und teasert gleich auf der Eingangsseite ein attraktives Gewinnspiel zum Filmstart an. <span id="more-3045"></span>Natürlich darf bei einem solchen Trendprodukt auch ein Facebook-Account nicht fehlen. Online erfährt man nun unter anderem, warum diese traditionell gebackenen Kuchen aus Thüringen auch ohne Konservierungsstoffe und Kühlung monatelang haltbar sind und auch noch hervorragend schmecken. Wer dabei Lust auf einen Gescamsckstest hat, kann sich sein &#8220;Cakees&#8221; auch gleich online im angschlossenen Shop bestellen.<br />
<a title="www.cakees.com" href="http://www.cakees.com" target="_blank">www.cakees.com</a></p>
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		<title>Premiere für den ersten Thüringer „Segway Drive In“</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch vor Beginn der offiziellen Freiluft-Saison, öffnete Anfang März der erste Thüringer „Segway Drive In“ seine Tore. Diesen Beinamen trägt seitdem das „FaustFood“, eine scheunenartige Grillstube in der Erfurter Waagegasse 1. Für sieben der futuristischen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9592.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g3031]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3032" title="IMG_9592" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/03/IMG_9592-250x166.jpg" alt="" width="250" height="166" /></a>Noch vor Beginn der offiziellen Freiluft-Saison, öffnete Anfang März der erste Thüringer „Segway Drive In“ seine Tore. Diesen Beinamen trägt seitdem das „FaustFood“, eine scheunenartige Grillstube in der Erfurter Waagegasse 1. Für sieben der futuristischen Elektroroller und deren Fahrer bot Inhaber Michael Lehmann einen bequemen Platz an der 10 Meter langen Grilltheke. <span id="more-3031"></span>Zur Drive-In-Premiere probierten fünf auswärtige Segway-Gäste und die beiden Guides von „Segmobile“ natürlich eine original Thüringer Bratwurst, bevor es weiterging zu einer aufsehenerregenden Fahrt durch den mittelalterlich geprägten Kern der Landeshauptstadt. Für Erlebnisstadtführer Hajo Laaß gehört ein solcher Zwischenstopp einfach dazu, denn gern überrascht er seine Tour-Gäste mit solch kleinen Geschmackssensationen – egal, ob zu Fuß oder rollend auf zwei Rädern.</p>
<p>Gäste und Einheimische können in diesem Jahr die Erfurter Segway-Erlebnis-Touren erstmals direkt buchen. Alle Informationen finden sich im Internet unter <a href="http://www.segs-in-der-city.de/">www.segs-in-der-city.de</a> oder per Telefon: 036842-17320.</p>
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		<title>Übergabe des ersten „Atego“-LKW mit Hybrid-Antrieb in Thüringen</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 09:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ministerialer Beteiligung fand die Schlüsselübergabe für den ersten „Atego“-Lastkraftwagen mit Hybrid-Antrieb in Thüringen statt. In Anwesenheit des Thüringer Verkehrsminister, Christian Carius, nahm der Erfurter Spediteur Daniel Friedrich das kraftstoffsparende Fahrzeug für den Verteilerverkehr vom ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3017" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_9505.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g3016]"><img class="size-medium wp-image-3017" title="IMG_9505" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/02/IMG_9505-250x166.jpg" alt="Alexander Tomescheit, Daniel Friedrich, Christian Carius" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Auf Innovationskurs für Thüringen: Alexander Tomescheit, Daniel Friedrich, Christian Carius</p></div>
<p><strong>Mit ministerialer Beteiligung fand die Schlüsselübergabe für den ersten „Atego“-Lastkraftwagen mit Hybrid-Antrieb in Thüringen statt. In Anwesenheit des Thüringer Verkehrsminister, Christian Carius, nahm der Erfurter Spediteur Daniel Friedrich das kraftstoffsparende Fahrzeug für den Verteilerverkehr vom Geschäftsführer des Mercedes-Benz Autohauses Russ &amp; Janot, Alexander Tomescheit, entgegen.<span id="more-3016"></span></strong></p>
<p>„Wir sind sehr froh, dass unser Haus mit dem Atego-Hybrid einen echten Vorreiter in Sachen</p>
<p>Qualität, Effizienz und Umweltverträglichkeit auf Thüringens Straßen bringen darf.“, begrüßte Alexander Tomescheit den Thüringer Verkehrsminister Christian Carius, den Unternehmer Daniel Friedrich, die Pressevertreter sowie die anwesenden Gäste im Hause der Russ &amp; Janot GmbH in Erfurt. Anlass war die Auslieferung des ersten Mercedes-Benz 1222 L  Atego Hybrid in Thüringen.<br />
Mit dem BlueTec-System von Mercedes-Benz, einem 218 PS starken EEV-Motor, der die Euro-5-Normen erfüllt, und in Kombination mit einem 60 PS starken Elektromotor, der durch eine Lithium-Ionen-Batterie gespeist wird, erreicht der 4,8-Tonner Einsparungen bei Kraftstoff und CO<sub>2</sub>-Emmision von 10 bis 15 Prozent im Vergleich zu einem konventionellen Modell der „Atego“-Reihe. In der Praxis bedeutet dies auf 100 Kilometer fünf bis acht Kilo weniger Kohlendioxid in der Atmosphäre  oder zwei bis drei Liter weniger Dieselkraftstoff im Verbrauch, was letztlich auch zu einer erhöhten Wirtschaftlichkeit führt.</p>
<p>In der Hoffnung darauf, dass sich die Investitionssumme von 115.000 Euro in Kürze amortisiert, rief Daniel Friedrich, Inhaber der Spedition „Friedrich und Sohn“, weitere Kollegen auf, seinem Beispiel zu folgen und in umweltfreundliche Technologien und Mobilitätskonzepte zu investieren.</p>
<p>Als richtungsweisend und verantwortungsvoll bezeichnete Minister Carius das Engagement des Thüringer Mittelstandsunternehmers. Dies sei ein wertvoller Beitrag für die Umwelt und komme nicht nur den beteiligten Unternehmen, sondern der ganzen Region zugute.</p>
<p>Im Anschluss an die Schlüsselübergabe warf Alexander Tomescheit zusammen mit dem Minister und dem neuen Eigentümer einen Blick ins individuell gestaltbare Cockpit, bevor der innovative Truck auf seinen Weg in den europäischen Verteilerverkehr geschickt wurde.</p>
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		<title>Köstritzer Spiegelzelt startet in die 9. Saison</title>
		<link>http://www.einblicke-magazin.de/kostritzer-spiegelzelt-startet-in-die-9-saison/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 13:38:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[TopThema]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Weimarer Gespräch mit Martin Kranz, Intendant und Oberbürgermeister-Kandidat
Musik, Theater, Tanz und Texte sind die Erfolgszutaten für ein Veranstaltungskonzept, das in der Klassikerstadt an der Ilm seit acht Jahren ständig neue Akzente setzt. Im letzten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2779" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/kranz.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g2778]"><img class="size-medium wp-image-2779" title="kranz" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2011/11/kranz-250x166.jpg" alt="Martin Kranz" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Kranz (Foto: Guido Werner)</p></div>
<p>Ein Weimarer Gespräch mit Martin Kranz, Intendant und Oberbürgermeister-Kandidat</p>
<p>Musik, Theater, Tanz und Texte sind die Erfolgszutaten für ein Veranstaltungskonzept, das in der Klassikerstadt an der Ilm seit acht Jahren ständig neue Akzente setzt. Im letzten Jahr kamen 17.000 Gäste, um sich in 38 Veranstaltungen im Köstritzer Spiegelzelt auf hohem künstlerischen und kulinarischen Niveau unterhalten und bewirten zu lassen. Welche Schwer- und Höhepunkte die neunte Auflage bereithält, erfragten wir bei Martin Kranz.<span id="more-2778"></span><br />
<strong> Über 90 Prozent Auslastung, begeisterte Zuschauer, überregionale Beachtung und Künstler, die gern wiederkommen – Herr Kranz, was macht das Köstritzer Spiegelzelt aus Ihrer Sicht so erfolgreich?</strong><br />
Ich glaube, es sind drei Aspekte. Erstens und entscheidend: die programmatische Vielfalt, die auf hohem künstlerischen Niveau ein klares und gutes Angebot macht.<br />
Wichtig dabei ist, dass man neben den bekannten Größen auch immer wieder Neues präsentiert. Im Vertrauen auf die Marke Köstritzer Spiegelzelt gehen die Gäste mittlerweile auch zu Künstlern, die sie gar nicht kennen.<br />
Das Zweite ist das gesamte Ambiente: die Stadt Weimar, der Standort im Park, die Atmosphäre im Spiegelzelt und darum herum.<br />
Und zum Dritten: das perfekte Team, das – außer in der Gastronomie – seit neun Jahren aus den gleichen Leuten besteht – hochmotiviert, extrem engagiert und sehr gern dabei. Auch die Künstler fühlen sich wohl, wenn sie merken, wie die Leute – der Produktionschef, die Techniker et cetera – aufeinander abgestimmt sind. Und das kommt dann am Abend auch wieder von der Bühne zurück.</p>
<p><strong>Seit dem 11. November ist das neue Programm bekannt und der Ticketvorverkauf läuft auf Hochtouren. Wo sehen Sie die künstlerischen Höhepunkte für 2012 und auf welche Neuerungen können sich die Spiegelzelt-Gäste freuen?</strong><br />
Nachdem wir beim vergangenen Festival wichtige Dinge neugestaltet haben – ein größeres Zelt, ein neues Ticketing-System – knüpfen wir diesmal daran an und verfeinern diese erfolgreichen Neuerungen, indem wir beispielsweise technische Abläufe optimieren oder auch die Gastronomie weiter perfektionieren.<br />
Im Programm hat sich jedoch eine Menge getan. Der Hauptschwerpunkt ist diesmal das Thema „A Capella“. Es werden die führenden A-Capella-Formationen aus Deutschland und dem europäischen Ausland auftreten. Ich finde, das ist eine künstlerische Form, die so individuell unterschiedlich und spannend ist, dass ich da gern mein Augenmerk drauf legen wollte. Insgesamt werden fünf der 37 Veranstaltungen dem A-Capella-Thema gewidmet sein. Das Abschlusskonzert wird dieses Mal von Maybebop gestaltet, den Marlene-Preisträgern des Köstritzer Spiegelzeltes 2011. Sie warten mit einem speziellen Spiegelzeltprogramm auf.<br />
Ein weiteres Highlight ist für mich unter vielen anderen Hagen Rether, den ich sehr schätze als politischen Musikkabarettisten. Er kehrt nach Ausflügen in die Weimarhalle zu uns ins Zelt zurück. Auch auf die zwei unglaublich guten Auftritte von Stefan Gwildis freue ich mich sehr. Er besucht uns nach seiner 2011er Spiegelzelt-Premiere zum zweiten Mal. Und … eingeladen habe ich einen hier noch<br />
relativ unbekannten Musikkabarettisten: Lars Reichow, der für mich eine absolute Offenbarung war – musikalisch und von der Qualität ganz toll! Auch bin ich froh über Jasmin Tabatabei, die vor kurzem ihre erste deutsche Platte mit Jazz-Arrangements und Chansons herausgebracht hat.</p>
<p><strong>Etwa 40 Prozent der Spiegelzelt-Besucher kommen nicht aus Thüringen. Damit hat das Zelt auch eine touristische Bedeutung für die Kulturstadt. Wo sehen Sie geeignete Ansatzpunkte, privates Engagement mit kommunalen Zielen zu koppeln?</strong><br />
Ich finde, es muss – unabhängig vom Spiegelzelt – darum gehen, dass clevere, durchdachte, kreative Privatinitiativen von Anfang an von einer Kommune unterstützt werden, indem – wo es nötig ist – Hilfe einfach angeboten wird. Dabei geht es nicht um Geld, vielmehr erwarte ich Unterstützung bei der Platzwahl, bei den Mietpreisen, beim Thema Genehmigungsverfahren. Ich möchte am Ende einfach spüren, dass die Stadt sagt: Wir wissen um die Wichtigkeit und die Bedeutung dieses Festivals und dort, wo wir können, helfen wir.<br />
Das ließe sich dann auch auf andere Projekte übertragen, wo sich Menschen zusammenfinden und gemeinsam etwas tun. Bemerkenswert finde ich zum Beispiel das „lyric opera studio“, einen Sommerkurs, zu dem sich Gesangsstudenten aus der ganzen Welt in Weimar einfinden, um vor Ort gemeinsam diverse Opern einzustudieren.</p>
<p><strong>Mit acht Jahren Produzenten-Erfahrung, einer Zeltvergrößerung, neuen Ticketvertriebswegen und konstanten Programmerweiterungen haben Sie einen guten Überblick, was eine Spiegelzeltproduktion heute ausmacht. Geben Sie uns bitte dazu ein paar Einblicke!</strong><br />
Noch während das eine Festival läuft, sind in der Regel 50 bis 75 Prozent der Programmplanung fürs nächste Jahr bereits geklärt. Oft frage ich ausgewählte Künstler vor Ort, ob sie sich einen erneuten Spiegelzelt-Auftritt in einem der Folgejahre vorstellen können. So ergibt sich bei mir ein enorm langer Vorlauf, durch den ich eben auch schon im Herbst mit einem Festivalprogramm fertig bin und der riesigen Ticketnachfrage mit einem Verkaufsstart im November gerecht werden kann. Zuvor erfolgten das Layout, die Produktion und die Präsentation des Programmheftes sowie aller Werbemittel. Mit der Online-Ticketshop-Einführung im letzten Jahr haben wir übrigens die Hälfte aller Karten übers Internet verkauft. Nach einer vierwöchigen Aufbauzeit beginnen die eigentlichen Veranstaltungen, an denen dann etwa 30 Personen pro Abend beteiligt sind, die im Übrigen alle bezahlt werden müssen, nachdem bereits 50 Prozent der Einnahmen an den Künstler gehen. Das macht alles riesigen Spaß, ist am Ende aber auch sehr teuer.</p>
<p><strong>Neben dem eigentlichen Veranstaltungsprogramm machen auch die Bewirtung und die Vermietung Teile des Produktes „Köstritzer Spiegelzelt“ aus. Wie wichtig sind diese Komponenten?</strong><br />
Essen und Trinken sind wichtig fürs Wohlbefinden der Gäste. Zusammen mit dem eigentlichen Programm machen diese Komponenten einen Abend im Köstritzer Spiegelzelt zu einem Gesamterlebnis und sind Teil des Erfolgsrezeptes. Dieses gehobene Ambiente ist auch Grund für viele Unternehmen, an spielfreien Abenden das Spiegelzelt für eigene Veranstaltungen exklusiv zu mieten. Etwa 50 bis 300 Leute können hier niveauvoll bewirtet werden und viele Termine sind auch noch frei.</p>
<p><strong>Was passiert eigentlich mit Ihren Kulturprojekten, wenn Sie als OB-Kandidat des Weimarwerks erfolgreich aus den Wahlen im nächsten Jahr hervorgehen?</strong><br />
Klar ist, dass ich mich im Falle eines Wahlerfolgs aus jeglicher operativer Verantwortung in der „kulturdienst: GmbH“ zurückziehen werde. Da gibt es einen ganz klaren Cut. Das ist für mich natürlich eine Herausforderung im personellen Bereich, um dort eine Lösung zu finden, die mir mit gutem Gewissen den Abschied leicht macht und wo ich sage, die großen Projekte, die Festivals sind in guter Hand. Das ist schon passiert und ich habe ein sehr gutes Gefühl dabei. Es wird in gewohnter Art und Qualität beim „kulturdienst“ weitergehen.</p>
<p><strong>Köstritzer Spiegelzelt</strong><br />
3. Mai – 17. Juni 2012<br />
Beethovenplatz, Weimar<br />
37 Veranstaltungen<br />
Kapazität: 500 Sitzplätze<br />
<a title="Köstritzer Spiegelzelt" href="http://www.koestritzer-spiegelzelt.de" target="_blank">www.koestritzer-spiegelzelt.de</a></p>
<p>Das Köstritzer Spiegelzelt ist ein historischer »dans paleis« aus dem Holland der Jahrhundertwende. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts war das Zelt die Attraktion von Stadtfesten und Jahrmärkten in den Niederlanden und in Belgien; mit seiner einzigartigen Atmosphäre aus rotem Samt, altem Holz und zahllosen Spiegeln wird es nun zum Schauplatz von Musik, Theater und Kabarett in Weimar.</p>
<p><strong>MARTIN KRANZ</strong><br />
Martin Kranz ist 1970 im Weimarer Sophienhaus geboren worden. Er hat in Leipzig und Weimar Gesang und Kulturmanagement studiert. Als Intendant leitet Kranz das Köstritzer Spiegelzelt Festival Weimar und die Jüdischen Kulturtage in Berlin.<br />
Seit sieben Jahren gehört er dem Weimarer Stadtrat an und engagiert sich ehrenamtlich in verschiedenen Vereinen und Organisationen. Martin Kranz ist verheiratet und hat zwei Töchter. Seine Freizeit verbringt er am liebsten mit der Familie. In Weimar ist er entweder zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs.</p>
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		<title>Erfurt macht sich bereit für „Segs in der City“ mit Hajo Laaß</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 08:13:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt kennt ihn: den Erlebnisstadtführer Hajo Laaß. Der wandlungsfähige Cityguide ist seit über zehn Jahren fast täglich als Statthalter, als Bettelmönch, als Ritter oder gar als Fledermaus in Erfurts Straßen und Gassen unterwegs und führt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/segcity.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g2956]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2957" title="segcity" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/segcity-250x250.jpg" alt="Segs in der City mit Hajo Laaß" width="250" height="250" /></a>Erfurt kennt ihn: den Erlebnisstadtführer Hajo Laaß. Der wandlungsfähige Cityguide ist seit über zehn Jahren fast täglich als Statthalter, als Bettelmönch, als Ritter oder gar als Fledermaus in Erfurts Straßen und Gassen unterwegs und führt seine Gäste kundig, unterhaltsam und mit bezaubernden Geschichten zu den Hotspots aus über 1.250 Jahren Stadtgeschichte. <span id="more-2956"></span>Stets auf der Suche nach neuen Angeboten, stieß Hajo Laaß unlängst auf die futuristischen Elektroroller von Segmobile Thüringen, die sich aus seiner Sicht hervorragend für ausgedehnte Stadttouren eignen. Ab sofort bietet er für Gruppen ab sechs Personen Segway-Stadtführungen durch Erfurts Straßen, Parks und Gärten an. „einblicke“ wollte hierzu Genaueres wissen.</p>
<p><strong>Herr Laaß, was fasziniert Sie als erfahrenen Cityguide an den zweirädrigen Gefährten aus Amerika?</strong><br />
<strong>Hajo Laaß:</strong> Diese Dinger sind großartig! Nach nur wenigen Minuten Training kann man sicher und bequem auf Tour gehen. Bis zu 40 Kilometer kann man mit einer Akku-Ladung schaffen, ohne dass einem die Puste ausgeht. Das sind natürlich ideale Voraussetzungen, um Gäste auch mal an Orte zu führen, die zu Fuß nicht so schnell erreichbar sind.</p>
<p><strong>Welche Stationen haben Sie in Ihr Segway-Tour-Programm aufgenommen?</strong><br />
<strong>Hajo Laaß:</strong> Meine Tour rankt sich um „Straßen, Parks und Gärten von Erfurt“. Auf dem Petersberg beginnend, fahre ich mit der Gruppe durch den Hirschgarten, zum Luisenpark, am Dreibrunnenbad vorbei zum Kressepark. Zurück geht es an der ega entlang und durch den Dendrologischen<br />
Garten. Auch der Steigerwald schwebt mir als Ziel vor. Insgesamt komme ich auf eine Gesamtfahrzeit von etwa zwei Stunden. Da gibt es einiges zu erleben!</p>
<p><strong>Gibt es bestimmte Voraussetzungen für die Teilnahme?</strong><br />
<strong>Hajo Laaß:</strong> Ja. Die Gäste müssen die allgemeinen Segway-Voraussetzungen erfüllen. Das heißt: mindestens 15 Jahre alt, 45 Kilo Mindestgewicht und 110 Kilo maximal. Es muss ein Führerschein vorliegen und eine private Haftpflichtversicherung. Winddichte Kleidung und rutschfeste Schuhe sollten mitgebracht werden, für den Sicherheitshelm, ein Headset und die gute Stimmung sorgen wir.</p>
<p><strong>Können sich die Reisegruppen wünschen, in welchem Kostüm Sie zu erleben sind?</strong><br />
<strong>Hajo Laaß:</strong> Aber ja doch! Da bin ich ganz flexibel und komme ebenso gern als ein Weggefährte des Dichterfürsten Goethe daher wie auch als Zeitgenosse des Reformators Luther. Natürlich sind darüber hinaus auch Spezialtouren durch die Innenstadt möglich. Gern gehe ich da auf die Wünsche der Gruppe ein. Wichtig ist nur, dass wir offizielle Radwege benutzen und dass wir uns als geführte Gruppe durch Straßen, Parks und Gärten bewegen.</p>
<p><strong>Wie und ab wann kann man sich für eine Tour mit Ihnen anmelden?</strong><br />
<strong>Hajo Laaß:</strong> Ab sofort. Für Terminabsprachen bin ich fast jederzeit per Handy erreichbar: 0172-3635183 oder 0177-1705093 oder man schickt mir eine Mail an Erfurt.Laass@googlemail.com. Alle Infos sind übrigens auch im Internet zu finden unter: <a title="Segs in der City" href="http://www.segs-in-der-city.de" target="_blank">www.segs-in-der-city.de</a></p>
<p><strong>Zur Person: Hajo Laaß</strong><br />
geboren: 1954 bei Magdeburg<br />
Wohnort: Erfurt (seit 1973)<br />
Beruf: Erlebnisstadtführer seit 1983; in Erfurt, Gotha und Weimar<br />
Hobbies: sein Beruf,<br />
Freitagabend zu finden: auf Tour mit seinen Gästen</p>
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		<title>Idee gehabt, Idee geklaut?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:57:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Business]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Thüringer sind erfinderisch, kreativ und produktiv. Das aktuelle „einblicke“-Magazin belegt es anschaulich. Gute Ideen sind teuer, und zwar im Wortsinn: Die Entwicklung neuer Produkte, neuer Vermarktungsstrategien oder Werbelinien kostet Zeit und Geld, was manchmal ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wiese_katharina-23.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g2983]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2987" title="wiese_katharina-(23)" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/wiese_katharina-23-250x250.jpg" alt="Dr. Katharina Wiese" width="250" height="250" /></a>Die Thüringer sind erfinderisch, kreativ und produktiv. Das aktuelle „einblicke“-Magazin belegt es anschaulich. Gute Ideen sind teuer, und zwar im Wortsinn: Die Entwicklung neuer Produkte, neuer Vermarktungsstrategien oder Werbelinien kostet Zeit und Geld, was manchmal auch dasselbe ist. Solches unternehmerische Schaffen ist neben der Bewältigung der laufenden Aufgaben und Anforderungen der Firma anspruchsvoll, anstrengend, mitunter nervenaufreibend und kostet viel Kraft. Als kreatives und erfinderisches Schaffen wird daher der Schutzwenngleich dieser vorrangig gewerblichen Interessen dient- mitunter nur am Rande bedacht, aus Kostengründen „eingespart“ oder gar übersehen.<br />
Gute Ideen sind wertvoll – und was wertvoll ist, muss geschützt werden. Die Möglichkeiten sind nicht ganz so vielfältig wie der unternehmerische Erfindergeist, aber doch zahlreich und manchmal überraschend.</p>
<p>Die Marke – kennt jeder. Mit einer Marke können die Besonderheiten des eigenen Produkts von denen der Konkurrenz abgegrenzt und geschützt werden. Klassisch sind die Wort- und die Wort-Bild-Marken. Etwas ausgefallener sind dreidimensionale Marken- ohne Worte sozusagen, denn als solche kann sogar eine kleine verpackte Schnapsflasche Markenschutz erlangen, wie das bekannte Beispiel der Underberg-Flasche zeigt.</p>
<p>Daneben gibt es auch mit anderen Sinnen wahrnehmbare Markenformen: Hörzeichen etwa, Geruchsmarken oder Tastmarken. Im Falle der Geruchsmarken scheiterte jedoch die Eintragung bislang an der graphischen Darstellbarkeit, die für die Markenfähigkeit vorausgesetzt ist. Die Angabe der chemischen Formel zusammen mit einer Beschreibung des wahrnehmbaren Dufts genügte dem EuGH jedenfalls nicht, denn das sei nicht klar und eindeutig genug.</p>
<p>Bei Hörzeichen reichen dagegen die Notenschrift mit Notenschlüssel, Vorzeichen und Angaben zu Tempo etc. aus. Auch Tastmarken sind nicht nur in der Theorie denkbar: Nach dem BGH ist etwa die Verkleidung eines Autositzes haptisch identifizierbar und deshalb als Marke eintragungsfähig.</p>
<p>Nicht nur Marken-, sondern auch Geschmacksmusterschutz ist möglich. Geschützt ist dabei die jeweilige Erscheinungsform, also die ästhetische Formgestaltung des Erzeugnisses. Und es muss neu sein und Eigenart aufweisen, um eingetragen zu werden. Bekannte Beispiele sind der Rollhocker oder die kastenförmige Tragetasche. Der Rollhocker ist gleichzeitig ein Grenzfall: Denn hier musste man sich auch Gedanken über einen möglichen Urheberrechtsschutz machen, der dann jedoch im Ergebnis abgelehnt wurde.</p>
<p>Vom Rollhocker ist es nicht weit zu anderen „Gebrauchsgegenständen“-Möbel etwa. Der Stahlrohrstuhl oder der Le Corbusier-Sessel sind allerdings weit mehr als Möbel. Sie sind wie beispielsweise auch Baukunst angewandte Kunst und genießen daher sogar den Schutz des Urheberrechts als persönliche geistige Schöpfungen und im Gegensatz zu den gewerblichen Schutzrechten wie Marke und Geschmacksmuster ganz ohne Eintragungen oder andere Förmlichkeiten. Im Einzel- bzw. Streitfall bedarf es dann „nur“ einer guten Argumentation. Urheberrechtlicher Schutz besteht übrigens auch für vordergründig technische Produkte wie Computerprogramme. Ganz technisch ist neben anderen technischen Schutzrechten wie z.B. Gebrauchsmuster oder Halbleiterschutz der Patentschutz. Geschützt wird eine neuartige Erfindung, die als technische Lehre zur Lösung eines technischen Problems zu verstehen und gewerblich anwendbar ist.<br />
Spielraum bietet auch der Titelschutz, der an sich Druckschriften, Filmwerke und ähnliches erfasst. Aber auch Spiele können nach der<br />
Rechtsprechung geschützt sein. Wichtig ist nur, dass der Titel nicht bloß die Spielidee als solche wiedergibt. „Zappelfisch“ für ein Angelspiel genießt deshalb keinen Titelschutz. Eventbezeichnungen z.B. für Messen können ebenfalls titelschutzfähig sein – ist aber umstritten. Für Internetseiten besteht der Schutz, wenn sie die Verkörperung von Sprachwerken sind, also z. B. eine Online-Zeitung. Domainnamen an sich sind dagegen nicht schutzfähig.<br />
Und ansonsten sind Ihre Ideen, Erfindungen und Schöpfungen der Grund und der Motor für Handel und Gewerbe und für die Vielfalt und Entwicklung rechtlichen Schutzes, um Ihnen für Ihren Einsatz auch die wirtschaftliche Verwertung zu sichern. So bleibt alles in Bewegung. Bleiben Sie erfinderisch und schützen Sie, was wertvoll ist!</p>
<p><strong>Kontakt:</strong><br />
WIESE &amp; KOLLEGEN<br />
Fischmarkt 6<br />
99084 Erfurt<br />
Telefon: 0361 / 3 47 90-0<br />
sekretariat@wiesekollegen.de<br />
www.wiesekollegen.de</p>
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		<title>Media Trends 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Suche nach einem Trend ist es ratsam, zuerst ein Blick auf die Vergangenheit zu werfen. Was hat sich bewegt? Was hat sich am schnellsten bewegt? Wo gab es Abschwächungen? Und welche neuen Faktoren ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/trends2012.gif" rel="wp-prettyPhoto[g2980]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2981" title="trends2012" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/trends2012-250x154.gif" alt="" width="250" height="154" /></a>Auf der Suche nach einem Trend ist es ratsam, zuerst ein Blick auf die Vergangenheit zu werfen. Was hat sich bewegt? Was hat sich am schnellsten bewegt? Wo gab es Abschwächungen? Und welche neuen Faktoren sind aufgetaucht, die den Lauf der Dinge signifikant beeinflussen können?<br />
Da sich gerade im speziellen Bereich der Kommunikation viele Änderungen – vor allem technischer Natur – in sehr kurzen Abständen vollziehen, darf der Betrachtungszeitraum nach hinten maximal so lang sein, wie der in die Zukunft gerichtete. Ergo: Ein Jahr nach vorn schauen heißt, ein Jahr zurück blicken und daraus die richtigen Schlüsse ziehen. <span id="more-2980"></span><br />
<strong>Die Fakten für 2011:</strong><br />
1) Das Internet hat fast alle Lebensbereiche und Schichten der Bevölkerung in Industriestaaten erreicht.<br />
2) Mobile Endgeräte für die Online-Kommunikation erobern den Massenmarkt.<br />
3) Immer mehr Produkte werden online gekauft.<br />
4) Sozial vernetzte Kommunikation im Internet findet immer mehr Anwender.<br />
5) Die Produktion und Nutzung von Bewegtbildern erreicht neue Höhepunkte.<br />
6) Mobile Navigation mit Online-Anbindung setzt sich durch.</p>
<p><strong>Aktivierende Faktoren:</strong><br />
1) Bezahlbare Flatrates für die stationäre und mobile Internetnutzung sind Vertragsstandard geworden.<br />
2) Attraktive Endgeräte (Smartphones, Tablet-PC oder E-Book-Reader) sind in großer Auswahl und unterschiedlichen Preisklassen verfügbar.<br />
3) Das Online-Inhaltsangebot hat eine hohe Akzeptanz (z.B. beim Online-Shopping) erreicht und Mehrwerte (z.B. Unabhängigkeit von Ort und Zeit) werden von den Nutzern erkannt.<br />
4) Das „Social Web“ erfindet sich (u.a. durch die ständige Medienpräsenz) immer wieder neu.<br />
5) Neue Mittel zur Verknüpfung von Online- mit Offline-Medien finden immer mehr Anwender.</p>
<p><strong>Die Trends für 2012</strong></p>
<p><strong>Mobile Dienste:</strong><br />
Funktionalitäten konventioneller Internetseiten (Shops, Netzwerke) finden zunehmend in mobilen Anwendungen (Apps für iOS oder Android bzw. mobile Seiten) statt und nutzen deren ortsbezogene Zusatzeigenschaften (GPS-Ortung). Passen Sie Ihre Webpräsenz an!</p>
<p><strong>Internet On The Go:</strong><br />
Waren Internet-Zugänge bislang eher stationär, so erfolgt die Einwahl zunehmend mobil. Die Nutzung von „unterwegs“ zur Überbrückung von „Leerlaufzeiten“ nimmt zu. Hier sind entsprechende Angebote gefragt!</p>
<p><strong>Social Media:</strong><br />
Facebook, Google+, Xing &amp; Co. sind da und werden als mediale Form nicht wieder verschwinden. Dazu sind sie in ihrer Funktionsweise der zwischenmenschlichen Kommunikation zu ähnlich. Noch dazu vereinen sie effektive Netzwerkmöglichkeiten, die so komfortabel noch die da gewesen sind. Diese Strukturen werden mit weiteren Funktionen angereichert, die sie noch attraktiver und individueller machen: ortsbezogene Zusatzinformationen in Echtzeit, Face-to-Face-Kommunikation, Navigationsfeatures oder die einfache und sichere Online-Bezahlung von Waren und Dienstleistungen, um nur einige zu nennen. Daraus ergeben sich zahlreiche Chancen für die Entwicklung eigener Applikationen für Soziale Netzwerke. Nutzen Sie sie!</p>
<p><strong>Bewegtbilder:</strong><br />
„Video kill the Photoshop Star“ könnte die Devise sein, wenn man sich die aktuelle Youtube-Statistik ansieht. Das Google-eigene Portal verzeichnet in nur 30 Sekunden den Upload von Videos einer Gesamtlänge von 24 Stunden. Gleichzeitig werden dort in dieser Zeit über eine Millionen Videos angesehen. Und mit massenhaft verbreiteten, Video-fähigen Mobiltelefonen und Digitalkameras wird ständig neues Material produziert. Internet-Nutzer erwarten auf ihren Surftouren bewegte Bilder. Erfüllen Sie diese Erwartungen!</p>
<p><strong>Location Based Services:</strong><br />
Mobile Ortungsmöglichkeiten bieten zahlreiche Mehrwerte für Anbieter und Nutzer von ortsbezogenen Diensten (LBS). Gezielte Navigation, Aufenthaltsinformationen zu Familie und Freunden, GPS-basierende Geodaten-Spiele oder informative Anreicherungen der Realität (Augmented Reality) sind nur wenige Anwendungsbeispiele. Auch hier ergeben sich innovative Vermarktungschancen, die Nutzer dort abholen, wo sie sich gerade befinden. Wissen Sie schon, wo sich Ihre Kunden befinden? Und umgekehrt?</p>
<p><strong>Gamification:</strong><br />
Punkte und Belohnungen sind die Triebmittel für Spiele aller Art. Sie lassen sich aber auch in andere Formen der Kommunikation integrieren. Im „FourSquare“ werden Bürgermeister-Titel („Mayor“) an treue Besucher bestimmter Locations vergeben. „eBay“ färbt die Sterne der Anwender entsprechend ihrer Nutzungshäufigkeit ein. Überlegen auch Sie, wie sie den Spieltrieb Ihrer Kunden bedienen!</p>
<p><strong>Offline meets Online:</strong><br />
… und auch in die andere Richtung werden beide Welten zunehmend verknüpft. Bei der Nutzung mobiler Barcodes (z.B. QR-Codes) liegt Deutschland weltweit nach den USA an zweiter Stelle und das bei einer Zuwachsrate von 20 Prozent. Grund: Immer mehr Anbieter nutzen diese Codes, um in Offline-Medien direkt zu ihren Online-Inhalten zu verbinden – gerade auch für Shop-Anbieter ein hochinteressanter Bereich! Auch für Sie?</p>
<p>Wenn Sie jetzt wissen wollen, wie ein QR-Code auch attraktiv gestaltet sein kann, wann ein gutes Spiel zu einem guten Geschäft wird, wie Sie Ihre Kunden am besten orten, welche Videos Ihr Unternehmen weiterbringt, wo Ihr Social-Media-Einsatz Sinn macht und wie sich Ihre Online-Inhalte mobilisieren lassen, dann freuen wir uns auf ein Gespräch mit Ihnen. <strong>Kallinich Media – die Richtigen für E-Commerce, Design und Marketing. Seit 1999.</strong></p>
<p>Quellen: destatis.de, w3b.org, denic.de, gfk.com, spiegel.de, personalizemedia.com, i-nigma.com</p>
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		<title>Marrakesch – Die „Perle des Südens“</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 08:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Endrik Schubert</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[Es muss schon ein unglaublich morbides und blutrünstiges Spektakel gewesen sein, das die mittelalterlichen Wüstenherrscher ihren treuen Untertanen in regelmäßigem Abstand auf dem weitläufigen „Djemaa el Fna“ in unmittelbarer Nähe der imposanten Koutoubia-Moschee im Herzen ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Marrakesch-Djemaa-El-Fna0.jpg" rel="wp-prettyPhoto[g2973]"><img class="alignleft size-medium wp-image-2974" title="Marrakesch---Djemaa-El-Fna0" src="http://www.einblicke-magazin.de/wp-content/uploads/2012/01/Marrakesch-Djemaa-El-Fna0-250x187.jpg" alt="Marrakesch, Djemaa-El-Fna" width="250" height="187" /></a>Es muss schon ein unglaublich morbides und blutrünstiges Spektakel gewesen sein, das die mittelalterlichen Wüstenherrscher ihren treuen Untertanen in regelmäßigem Abstand auf dem weitläufigen „Djemaa el Fna“ in unmittelbarer Nähe der imposanten Koutoubia-Moschee im Herzen der marokkanischen Königsstadt Marrakesch kredenzten. Um die Stärke und Unbesiegbarkeit ihrer martialischen Truppen unter Beweis zu stellen und ihre erfolgreichen Beutezüge zu feiern, ließen die Almohaden-Sultane einer großen Zahl von Gefangenen die Köpfe abschlagen und auf langen Stangen aufspießen, bis sie irgendwann von den hungrigen, überall auf den Dächern des angrenzenden Souqs herumlungernden Raubvögeln zerfleddert wurden.<br />
So zumindest besagen es die mit orientalischer Fantasie ausgeschmückten Überlieferungen über den „Platz der Geköpften“, wie der „Djemaa el Fna“ gern bezeichnet wird – auch wenn die eigentliche Übersetzung eher „Versammlung der Toten“ bedeutet. Obwohl sie bis heute nichts von ihrer  maghrebinischen Exotik eingebüßt hat, geht es in der Berberstadt Marrakesch, die wegen ihrer Brückenfunktion zur Sahara weithin als „Tor nach Schwarzafrika“ gilt und früher eine wichtige Rolle beim Sklavenhandel spielte, mittlerweile deutlich gesitteter zu – wenngleich ein ausgiebiger Spaziergang durch den verwinkelten Souq durchaus zu klaustrophobischen Anfällen führen kann. Kilometerweit ziehen sich die düsteren Gänge durch den engen Basar, gesäumt von unzähligen Souvenirgeschäften, Gewürz- und Schmuckläden oder kleinen Imbissbuden. Auch zahlreiche Handwerker gehen im Souq ihrem Beruf nach, um aus dünnem Blech die beliebten marokkanischen Lampen zu fertigen oder alte Autoreifen in grobschlächtige Gebrauchsgegenstände zu verwandeln. Mittendrin hämmern Schmiede auf ihren Ambossen herum und erzeugen ohrenbetäubenden Lärm, der nur noch vom Knattern der Motorroller übertönt wird, die sich in schier endloser Prozession durch die Menschenmassen quetschen – ohne Rücksicht auf Verluste. Vor allem in den Abendstunden gibt es fast kein Durchkommen mehr. In langen Schlangen schieben sich Heerscharen von Touristen an den Auslagen entlang, um mehr und mehr die Orientierung zu verlieren – ein wahres Eldorado für Taschendiebe, die sich in dem beängstigenden Labyrinth bestens auskennen und innerhalb von Sekunden verschwunden sind.<br />
Eine seltsame Metamorphose durchläuft der „Djemaa el Fna“, der im Jahr 2001 in die UNESCO-Liste des  „Mündlichen und immateriellen Welterbes“ aufgenommen wurde. Schon in den frühen Morgenstunden tummeln sich neben den neugierigen Touristen aus Europa, Nordamerika und Fernost auch geschäftstüchtige Händler und Gaukler, die farbenfroh und lautstark um Aufmerksamkeitbuhlen. Um die Musiker, Schlangenbeschwörer, Vorleser und Wahrsager bilden sich bald ansehnliche Menschentrauben – doch wer das bunte Treiben fotografieren möchte, sollte ausreichend Kleingeld in der Tasche haben. Sobald ein Tourist die Kamera auf die Darsteller richtet, wird die Hand aufgehalten. Wer nicht bezahlt oder einen zu geringen Obolus entrichtet, kann schnell erfahren, dass es mit der Gastfreundschaft der „Künstler“ mitunter nicht weit her ist. Auch die pittoresken, mit ihren schellenbehangenen Spitzhüten weithin erkennbaren Wasserverkäufer, die auf dem „Djemaa el Fna“ inmitten des Trubels herumwuseln, wachen mit Adleraugen darüber, dass niemand sie ohne Gegenleistung in Form klingender Münze ablichtet, weil es ihre einzige Einnahmequelle darstellt. Dass sie aus ihren schmuddeligen Gefäßen wirklich Trinkwasser an ahnungslose Passanten verkaufen, dürfte ins Reich der Legenden gehören. Vom „Djemaa el Fna“ sind sie aber ebenso wenig wegzudenken wie die marokkanischen Tourismuspolizisten, die wenigstens für ein Fünkchen Ordnung und Sicherheit sorgen und einen wichtigen Beitrag leisten, dass Taschendiebstähle und Handgreiflichkeiten nicht überhand nehmen. In den Abendstunden, unmittelbar nach Sonnenuntergang, verwandelt sich der „Platz der Gehenkten“ in eine riesige Freiluftgaststätte. Innerhalb von Minuten werden die Marktstände abgebaut und durch Garküchen ersetzt, die nicht nur traditionelle marokkanische Tajine anbieten, sondern auch moderne europäische Gerichte auf der Speisekarte haben. Das etwas schmuddelige Ambiente mit ungemütlichen Bierzelt-Bänken und kaltem Neonlicht ist allerdings nicht jedermanns Geschmack. Dafür bieten die umliegenden Restaurants wie das legendäre „Café Argana“ mit ihren Terrassen eine hervorragende Aussicht auf den „Djemaa el Fna“. Allerdings war das „Argana“ im Frühjahr Ziel eines Terroranschlags, der zunächst der Al-Qaida zugeschrieben wurde. Unter den 17 Menschen, die bei der Explosion einer ferngezündeten Bombe ihr Leben verloren, befanden sich 14  Touristen.<br />
Zu den markantesten Sehenswürdigkeiten der „Perle des Südens“, wie die alte Oasenstadt gern bezeichnet wird, zählt die von der Almohaden-Dynastie errichtete und im Jahr 1158 eingeweihte Koutoubia-Moschee, die mit ihrem 77 Meter hohen Minarett alle anderen historischen Gebäude der Stadt weit überragt. Das bis zu 30 Kilometer sichtbare Wahrzeichen Marrakeschs wurde unmittelbar nach der Eroberung der Wüstenstadt errichtet und liegt idyllisch zwischen Palmengärten und Orangenhainen. Als eine der ältesten Moscheen Marokkos war sie seit jeher ein Vorbild für viele islamische Sakralbauten in Nordafrika.<br />
Die Medina von Marrakesch, die in ihrer Gesamtheit zum UNESCO-Weltkulturerbe erhoben wurde, säumt eine zwölf Kilometer lange Stadtmauer, die von über 200 Türmen geziert wird. Durch 32 Tore fließt der Verkehr – eher beschaulich wie am kleinen Bab Ghemat im Norden des Souqs oder mit voller Wucht wie am Bab Nkob, durch das die Hauptschlagader der Stadt – die Avenue Mohammed V. – hereinströmt. Kulturhistorisch interessierte Marrakesch-Besucher sollten sich einen Besuch der alten Almohaden-Kasbah, die Ende des 12. Jahrhunderts durch Sultan Jussuf Jakub el Mansour errichtet wurde, der Saaditengräber aus dem 16. Jahrhundert sowie des Palais el Badi nicht entgehen lassen. Auch das Palais de la Bahia, in dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Großwesire des Sultans residierten, bietet sich für eine Besichtigung an.<br />
Hotels aller Kategorien können problemlos über das Internet gebucht werden – für eine wirklich standesgemäße Übernachtung sollte sich der Besucher allerdings für ein „Riad“ in unmittelbarer Nähe des „Djemaa el Fna“ entscheiden. Diese kleinen privaten Paläste, die von außen völlig unscheinbar wirken, bieten mit ihren kühlen, nach oben offenen Innenhöfen einen ruhigen Kontrapunkt zum quirligen Leben in den Straßen der Medina.<br />
Gepflegte Doppelzimmer in historischen Riads wie dem „Tizgui“ sind – zumindest außerhalb der Hauptsaison – bereits ab 40 Euro pro Nacht zu bekommen. Auf Nachfrage bieten viele Riads auch einen Kochkurs zur Zubereitung des Nationalgerichts „Tajine“ – das in einem Keramik-Schmorgefäß gegart wird – und diverser Vorspeisen an, der zumeist von der Dame des Hauses geleitet wird. Für die frischen Zutaten für sechs bis acht Personen sowie die Unterweisung durch eine erfahrene einheimische Köchin werden etwa 50 Euro fällig.<br />
Marrakesch – die „afrikanischste“ der vier marokkanischen Königsstädte – ist hervorragend über den internationalen Flughafen Menara zu erreichen, der sich nur vier Kilometer vom Stadtzentrum entfernt befindet und neben renommierten Carriern wie Lufthansa oder Royal Air Maroc auch von zahlreichen Billigfliegern angeflogen wird. One-Way-Flüge sind bei rechtzeitiger Buchung schon für etwas über 20 Euro zu bekommen. Vom Flughafen Menara aus verkehren Linienbusse für wenige Dirham bis zur Koutoubia.</p>
<p>(Text+Bild: Klaus Peter Kaschke<strong>)</strong></p>
<p>UNSER REISETIPP:<br />
Marokko und die Stadt Marrakesch<br />
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